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Toyota ist die Marke mit
der höchsten Elektrokompetenz
Toyota ist die Marke mit der höchsten Kompetenz,
wenn es um elektrische Mobilität geht. Das ist
eines der Ergebnisse einer weltweit angelegten Studie
des TÜV Rheinland. Auf die Frage: "Welche
Hersteller fallen Ihnen ein, wenn Sie an ein Elektroauto
denken?" nannten 40 Prozent aller Befragten aus
insgesamt zwölf Ländern Toyota an erster Stelle.
Dieses Ergebnis zeigt deutlich, dass für die Verbraucher
die Vollhybrid Technik von Toyota den Brückenschlag
zwischen fossil- und elektrisch betriebener Mobilität
optimal darstellen kann, solange die Ladeinfrastruktur
noch nicht flächendeckend gesichert und das Thema
Reichweite noch problematisch ist.
Wenn die Kaufentscheidung für ein Elektroauto anstünde,
würden sich weltweit heute 34 Prozent der Befragten
für einen Toyota entscheiden. In Deutschland träfen
26 Prozent der potenziellen Käufer diese Wahl.
"Toyota profitiert ganz offensichtlich vom Imagevorsprung,
den sich das Unternehmen durch seine mehr als zehnjährige
Erfahrung (seit 1997) mit Hybridfahrzeugen im Markt
erarbeitet hat", erläutert Dr. Thomas Aubel,
Executive Vice President Mobility von TÜV Rheinland,
das Ergebnis der Befragung.
Auf der IAA stellt Toyota, nach Prius und Auris Hybrid,
derzeit drei weitere Hybridmodelle vor. Mit dem neuen
Yaris wird die Vollhybrid-Technik erstmals in das Segment
der Kleinwagen Einzug halten. Der Prius+ ist der Van
in der Prius-Familie und bietet Platz für bis zu
sieben Personen. Die Plug-in Variante des Prius erweitert
die Möglichkeiten des elektrischen Fahrens durch
eine extern aufladbare und leistungsfähigere Batterie.
Bis zu 23 Kilometer lassen sich so lokal Emissionsfrei
zurücklegen. Die drei neuen Modelle erweitern die
Vollhybrid Palette ab dem Jahr 2012.
In den einzelnen Ländern sind die Motive der Befürworter
von elektrischer Mobilität unterschiedlich. Während
in Deutschland der Umweltschutz als Hauptargument für
ein Elektrofahrzeug gilt, steht in Ländern wie
den USA oder Großbritannien eine potenzielle Kostenersparnis
im Vordergrund. Einig sind sich die Befragten in aller
Welt, dass der Strom für Elektroautos aus umweltfreundlichen,
regenerativen Ressourcen stammen muss.
Toyota hat durch die modulare Baukastenstruktur der
zahlreichen Hybridfahrzeuge schon heute eine Antwort
auf die Nachfrage nach elektrischer oder zumindest teilelektrischer
Mobilität. Rein batterieelektrische Modelle werden
ab 2012 sukzessive auf den Markt kommen. So wird in
den USA eine elektrisch betriebene Version des iQ als
iQ-EV ebenso ins Angebot kommen wie der gemeinsam mit
Tesla gebaute elektrisch betriebene RAV4-EV. Für
2015 steht ein Brennstoffzellenhybrid in den Startlöchern.
In diesem Modell ersetzt eine Brennstoffzelle den bei
bisherigen Vollhybriden üblichen Verbrennungsmotor.
Als Treibstoff kommt Wasserstoff zum Einsatz. Statt
CO2- oder NOx emittiert dieses Fahrzeug ausschließlich
Wasser.
Foto: Toyota Auris Hybrid
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